U | Operatives Unternehmens-Controlling für Praktiker

Seminarreihe U | Operatives Unternehmens-Controlling für Praktiker

Das operative Unternehmens-Controlling dient der Sicherung, der effizienten Nutzung und dem Wachstum der finanziellen Grundlage eines Unternehmens im aktuellen und folgenden Geschäftsjahr. Es beinhaltet die Planung, Steuerung und Kommunikation bzgl. der Unternehmenswerte, der wertschaffenden Ressourcen und der unternehmerischen Leistung.

Ziel der Seminarreihe ist die Qualifizierung der Teilnehmer, die Finanzplanung im Unternehmen durchzuführen, die Liquidität fortlaufend zu sichern sowie entscheidungsrelevante Berichte und Kennzahlen für die Steuerung des Gesamtunternehmens bzw. einzelner Unternehmensbereiche zusammenzustellen, aufzubereiten und zu interpretieren.

Kurzbeschreibung

Seminar U1 | Finanz- und Liquiditäts-Controlling für Praktiker

Das Finanz- und Liquiditäts-Controlling ermittelt kontinuierlich den Kapitalbedarf des Unternehmens und bildet somit die Grundlage zur Sicherung der Liquidität. Erfolgt die Planung gemäß der Grundsätze der Vollständigkeit, der Perioden- und Betragsgenauigkeit, dann liefern Abweichungsanalysen in Form von Plan-Ist- und Plan-Forecast-Vergleichen entscheidungsrelevante Informationen für die Einleitung notwendiger Korrekturmaßnahmen. -> zur Seminarseite

Seminar U2 | Kennzahlen-Controlling für Praktiker

Die Verwendung von Kennzahlen im operativen Controlling ist nur dann zielführend, wenn es sich um kurzfristig beeinflussbare oder kurzfristig beeinflussende Werte handelt. Diese können zur Steuerung einzelner Unternehmensbereiche unter Verwendung von Dashboards oder Scorecards zielführend zusammen gestellt werden. Wichtig ist dabei jedoch die kontextspezifische Interpretation einzelner Kennzahlen sowie der Überblick über das Zusammenspiel steuerungsrelevanter Kennzahlen im Unternehmen. -> zur Seminarseite

Seminar U3 | Controlling-Berichte für Entscheider

Controlling-Berichte dienen der Statuskommunikation im Unternehmen. Dabei richten sich Berichtsform und -inhalt nach den Informationsbedürfnissen der jeweiligen Empfänger. Zusätzlich sollte man bei der Erstellung von Standardberichten für interne und externe Stakeholder stets die verschiedenen Interessen und Perspektiven berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für Multistakeholderberichte, wie z.B. den Nachhaltigkeitsbericht eines Unternehmens. -> zur Seminarseite